Echte Kamille
Matricaria chamomilla
Weitere Namen: Heřmánek
Typischer Tee aus den Blüten.
Blütenköpfchen mit hohlem Blütenboden.
- Familie
- Asteraceae
- Pflanzentyp
- einjährige Pflanze
- Sicherheitsstufe (orientierend)
- Vorsicht
Bedeutung der Sicherheitsstufen (Legende aufklappen)
- Allgemein als sicher anerkannt. Typischerweise ein gewöhnliches Kraut bei vernünftigem Sammeln und vernünftiger Anwendung; lesen Sie dennoch stets die konkreten Hinweise im Steckbrief.
- Information. Vorrangig eine informative Stufe — wichtig sind die Details im Text und bei den Warnungen unten.
- Vorsicht. Erfordert erhöhte Vorsicht (Dosierung, Dauer der Anwendung, empfindliche Gruppen, Wechselwirkungen).
- Riskant. Erhebliche Risiken — prüfen Sie Quellen, Gegenanzeigen und gegebenenfalls eine fachliche Aufsicht.
- Nicht unter häuslichen Bedingungen. Es ist nicht ratsam, unter häuslichen Bedingungen ohne Kenntnis und Sicherheit zu experimentieren.
- Hohes Risiko bei innerlicher Anwendung. Besonderes Risiko bei innerlicher Anwendung (z. B. Alkaloide); vermeiden Sie eine langfristige oder unverantwortliche Einnahme.
- Nicht angegeben. Die Stufe ist noch nicht ausgefüllt — verlassen Sie sich auf die einzelnen Warnungen und Verweise unten.

Fotografie na Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0).
Habitus der Pflanze
Sicherheit — vor der Anwendung lesen
Bei diesem Kraut ist es wichtig, Hinweise, Verwechslungen und mögliche Warnungen zu prüfen. Fahren Sie zunächst mit dem Abschnitt Sicherheit fort.
Schnellüberblick
Zusammenfassung für die praktische Entscheidung; Details finden sich in den Abschnitten unten.
- Sicherheitsstufe
- Vorsicht·Details
- Wissenschaftliche Quellen im Steckbrief
- Ja — angegebene Quellen bei den Aussagen·Abschnitt Wissenschaft
- Wann und was sammeln
- Blüte — Mai–Juli
- Verarbeitungsmethoden
Tee, Bad, Honig, Hydrolat und weitere
Alle Methoden und Rezepte im Steckbrief- Themen und Beschwerden
Angst und innere Unruhe, Augenmüdigkeit, Blähungen und Flatulenz…
Abschnitt Themen · Übersicht der Beschwerden
Identifizierung und Verwechslungen
Einjährige Pflanze mit aufrechten, verzweigten Stängeln, 2–3-fach gefiederten Blättern mit fadenförmigen Zipfeln und einem charakteristischen angenehmen aromatischen Duft. Der Blütenboden des Köpfchens ist kegelförmig und hohl (beim Längsschnitt ist der Hohlraum im Inneren sichtbar), ohne Spreublätter. Die zungenförmigen Blütchen neigen sich bald nach dem Aufblühen nach unten (Reflexion).
Mögliche Verwechslungen und Risiken
Die Hauptverwechslungsgefahr besteht mit der Geruchlosen Kamille (Tripleurospermum inodorum, syn. Matricaria inodora) — ohne charakteristischen Duft, der Blütenboden voll und flach, die Achänen mit auffälligen Öldrüsen; und mit der Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis) — der Blütenboden voll mit Spreublättern (Spreu), weniger aromatisch. Die Echte Kamille unterscheidet sich von beiden durch den hohlen kegelförmigen Blütenboden, das Fehlen von Spreublättern und den starken angenehmen Duft.
Ähnliche Kräuter
- Gewöhnliche Schafgarbe
Blütenkörbchen in Tees der Garten- und Wiesentradition; Bestimmung anhand der Blätter und des Blütenbodens.
- Ringelblume
Blütentees und Gartensymbolik; andere Familie und Verarbeitung der Trockenware.
Themen und Beschwerden
Weitere Themen finden Sie in der Übersicht der Beschwerden und Themen.
- Angst und innere UnruheTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- AugenmüdigkeitTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Blähungen und FlatulenzTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Durchfall und VerdauungsstörungenTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Erkältung — allgemeines WohlbefindenTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Gynäkologische Themen in der TraditionTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Haut nach der SonneTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Kopfschmerzen und AnspannungTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Menstruelles WohlbefindenTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Mund und ZahnfleischTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Muskeln nach BelastungTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Nach einem InsektenstichTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Schlaf und EinschlafenAromatherapie· Traditioneller / kultureller RahmenWissenschaftlich· Vorläufige oder schwächere wissenschaftliche BefundeTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Schlaf und TräumeTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Schwankende StimmungTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Schwere VerdauungTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- SodbrennenTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Temperaturempfinden und FröstelnTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Trauer und TrübsinnTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Trauma — sanfte symbolische UnterstützungTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- VerdauungWissenschaftlich· Vorläufige oder schwächere wissenschaftliche BefundeTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
- Übelkeit und MagenTraditionell· Traditioneller / kultureller Rahmen
Arzneimittelwechselwirkungen und Fotosensibilität
Informationen im Steckbrief — sie ersetzen weder eine fachliche medizinische Betreuung noch eine individuelle Beurteilung.
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln
Bei oraler Verabreichung an Patienten nach Nierentransplantation wurden Wechselwirkungen auf Grundlage einer Beeinflussung des CYP450-Systems bei Einnahme hoher Dosen über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten gemeldet. Bei der üblichen kurzfristigen Anwendung als Kräutertee sind keine klinisch relevanten Arzneimittelwechselwirkungen dokumentiert.
Geografisches Vorkommen
Tschechische Republik
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Verbreitetes Vorkommen in der Tschechischen Republik in geeigneten Biotopen.
Österreich
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.
Deutschland
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.
Ungarn
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.
Polen
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.
Slowakei
Häufiges Wildvorkommen in der Region
Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.
Frankreich
Häufiges Wildvorkommen in der Region
FR: Vorkommen für die Hauptpalette europäischer Arten aus dem Katalog — mit nationalem Atlas / Roter Liste ergänzen.
Marokko
Häufiges Wildvorkommen in der Region
MA Top 20: Maghreb — mit Atlas / nationaler Flora und kulturellem Anbau überprüfen.
Kanada
Häufiges Wildvorkommen in der Region
CA Top 20: Nordamerika — mit Atlas / Naturalisierung und kultureller Verbreitung überprüfen.
Australien
Häufiges Wildvorkommen in der Region
AU Top 20: Archäophyten + endemische Arten — mit Atlanten eingeführter Arten / nationaler Flora überprüfen.
Ernte
- BlüteMai–Juli
léto
Region: Tschechische RepublikAnmerkungen: Blütenstände bei trockenem Wetter.
Lagerung
- Trocknen(Blatt)
Verarbeitungsmethoden im Kräutersteckbrief
Aufguss oder kurze Extraktion in Wasser; typischerweise ohne langes Kochen.
Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)
Im engeren Sinne bezeichnet Tee oft einen Aufguss: Du übergießt das Trockenmaterial mit Wasser knapp unter dem Siedepunkt und lässt es einige Minuten ziehen. Temperatur, Ziehdauer und das Verhältnis von Rohstoff zu Wasser verändern Geschmack und Zusammensetzung des Auszugs.
Vom "Absud" unterscheidet er sich durch die kürzere Einwirkung der Hitze und die geringere Kochintensität; für zarte Blätter und Blüten ist der Aufguss oft besser geeignet als langes Kochen. Beim konkreten Kraut richte dich stets nach der Karte des Krauts, dem Pflanzenteil und den Sicherheitshinweisen — allgemeine Regeln ersetzen nicht die Beurteilung der Art.
Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein
Zusatz zum Badewasser oder Badeauszug; äußerliche Anwendung.
Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)
Die Badezubereitung überträgt lösliche Bestandteile ins Wasser, wo sie kurzfristig auf die Haut einwirken. Konzentration und Wassertemperatur verändern das Gefühl und eine mögliche Reizung.
Spüle die Wanne nach dem Bad aus, damit keine Materialreste zurückbleiben.
Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein
Mazeration in Honig (Honigkonserve von Rohstoffen).
Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)
Honig als Mazerationsmedium bildet eine viskose Mischung mit eigener Biochemie: niedrige Wasseraktivität, Säuregehalt und die Enzyme des Honigs beeinflussen Haltbarkeit und Geschmack. Traditionell wird er bei zarten Blüten oder Kräutern verwendet, wo man das Aroma mit dem Honig verbinden möchte.
Botulinumtoxin und die Sicherheit von Honig bei Säuglingen sind allgemeine Themen außerhalb des Rahmens eines einzelnen Krauts; die konkrete Mazerationsdauer, die Verhältnisse und die Lagerung legen die Rezeptur und die Quelle fest, nicht diese allgemeine Beschreibung.
Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein
Wässrige Phase bei der Wasserdampfdestillation (Blütenwasser); nicht dasselbe wie ein mazeriertes Öl.
Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)
Das Hydrolat entsteht neben dem ätherischen Öl bei der Destillation und enthält wassergelöste polare Bestandteile sowie Spuren flüchtiger Stoffe. Es wird oft äußerlich oder als sanftes kosmetisches Wasser verwendet; die Qualität hängt vom Rohstoff und von der Apparatur ab.
Lagere es je nach Typ kühl und lichtgeschützt.
Traditioneller Kontext zu dieser Methode: nein·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: ja
Gebundenes Büschel Trockenmaterial oder frisches Kraut (z. B. für Bad oder Dampfinhalation).
Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)
Das Kräuterbündel hält das Material zusammen, um es ins Wasser einzutauchen, über einem Topf zu dämpfen oder in der Dusche aufzuhängen. Die Größe des Bündels beeinflusst die Intensität des Auszugs ins Wasser.
Lass es nach dem Gebrauch gut durchtrocknen oder kompostiere es je nach Zustand des Materials.
Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein
Traditionelle / spirituelle Verwendung
Getrennt von der Wissenschaft — die Einträge sind kultureller oder symbolischer Natur, keine Heilempfehlungen.
Verwandte Anleitungen in der Bibliothek
Sanfter Tee und Kinderbettchen in der Volksvorstellung
Allgemein
Traditionelle VerwendungVolkstümliche VerwendungKräuterüberlieferungDie Kamille wird in der europäischen Tradition seit Langem mit einem milden Blütentee und der Vorstellung eines "sanften" Abends verbunden. Das kulturelle Bild bedeutet weder Eignung für jeden Einzelnen noch einen Ersatz für ärztliche Betreuung.
- Form:
- čaj z květů
- Stärke der Aussage:
- Tradition
- Anmerkung zur Quelle:
- Kulturelles Klischee des Kamillentees — stets individuelle Verträglichkeit und Allergien beachten.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Jede Aussage hat einen Studientyp und eine Quelle (URL oder DOI), sofern vorhanden. Angaben zur Dosis aus der Literatur sind nur informativ.
Wie man die Etiketten zur Beweiskraft und zum Studientyp liest
Die Etiketten fassen zusammen, wie ein Eintrag im Katalog gekennzeichnet ist — sie sind keine medizinische Bewertung der Wirksamkeit. Lesen Sie bei jedem Eintrag stets die Zusammenfassung, die Einschränkungen und den Quellenverweis.
Beweiskraft
- Evidenzniveau nicht angegeben
- Der Autor des Eintrags hat keine Abstufung angegeben; beurteilen Sie anhand des Texts der Zusammenfassung, der Einschränkungen und des Quellenverweises.
- Beschreibende / orientierende Literatur
- Beschreibende oder fachliche Literatur ohne kontrollierten Gruppenvergleich — eher Kontext als "Wirkungsnachweis".
- Schwache Evidenz
- Studie oder Schlussfolgerung mit erheblichen methodischen Einschränkungen; nur als Signal zum weiteren Lesen zu verstehen.
- Vorläufige Befunde
- Erste oder kleinere Studie — eine interessante Richtung, aber kein endgültiges Urteil über Wirksamkeit oder Sicherheit.
- Mittlere Beweiskraft
- Mittlere Stärke je nach Studiendesign; Einschränkungen bei Stichprobe und Kontext gelten weiterhin.
- Stärkere Evidenz
- Stärkeres Design oder Konsistenz der Ergebnisse im Rahmen der angegebenen Studiengrenzen.
- Übersichtsarbeit / Review
- Eine Übersichtsarbeit fasst mehrere Quellen zusammen; die Qualität hängt von der Methode der Übersicht und dem Fachgebiet ab.
Studientyp
- Erzählender / fachlicher Text
- Fachlicher Text oder Übersicht ohne klassisches Studiendesign.
- In-vitro-Studie
- Experiment in Zellkultur oder Reagenzglas — sagt nichts über die Wirkung im Körper aus.
- Tierstudie
- Tiermodell — die Übertragung auf den Menschen ist nicht selbstverständlich.
- Beobachtungsstudie
- Beobachtung von Gruppen ohne zufällige Zuteilung der Behandlung; kann durch Störfaktoren irreführen.
- Klinische Studie
- Klinische Studie mit Menschen; wichtig sind Stichprobengröße und Kontrollgruppe.
- Randomisierte kontrollierte Studie
- Randomisierte kontrollierte Versuche gehören zu den stärkeren Designs, sofern sie gut durchgeführt sind.
- Übersichtsstudie
- Eine Übersichtsstudie fasst mehrere Arbeiten zusammen — es kommt auf die Regeln der Literaturauswahl an.
- Systematische Übersichtsarbeit
- Systematische Übersichtsarbeit mit klarer Methodik der Suche und Auswahl von Studien.
- Meta-Analyse
- Statistische Verbindung mehrerer Studien; das Ergebnis hängt von den Eingangsdaten und der Heterogenität ab.
- Regulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)
- Zusammenfassung einer Regulierungsbehörde zu einem Kräuterpräparat — ein anderer Kontext als eine einzelne RCT; oft zu Präparaten, nicht zu hausgemachtem Tee.
- Fachmonografie (Kräuterpräparate)
- Systematische Zusammenfassung der Literatur zu einer Pflanze oder Droge — die Qualität hängt vom Autor und Erscheinungsjahr ab.
Die Echte Kamille wird in der Literatur häufig im Zusammenhang mit milden Blütenextrakten und der Verträglichkeit bei Kindern untersucht — die Studienergebnisse sind uneinheitlich und ersetzen keine individuelle Beurteilung.
Evidenzniveau nicht angegebenErzählender / fachlicher TextEinschränkungen: Katalogzusammenfassung — konkrete systematische Übersichten oder Studien für dieses Taxon ergänzen (z. B. PubMed, Cochrane).
Die EMA HMPC für die Kamillenblüte (Matricaria) beschreibt die traditionelle Verwendung und den Sicherheitsrahmen pflanzlicher Zubereitungen; es handelt sich nicht um eine Anleitung zur Behandlung einer bestimmten Erkrankung.
Übersichtsarbeit / ReviewRegulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)Jahr: 2016Zubereitungsform in der Studie: infusion
Wirkstoff / Schwerpunkt: Sesquiterpenlactone (z. B. Parthenolid), Flavonoide
Einschränkungen: Hausgemachter Tee entspricht möglicherweise nicht standardisierten Extrakten; bei Allergie gegen Asteraceae nicht anwenden.
Anmerkung zur Dosis (aus der Literatur): Referenzdokumentation zu Präparaten, nicht zur häuslichen Konzentration.
EMA Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) — European Medicines Agency
Bilder
Das Hauptfoto befindet sich im Kopf des Steckbriefs. Weitere Aufnahmen erscheinen hier, sobald sie verfügbar sind.
Sicherheit
Bedeutung der Warnungstypen
Der Typ bei jeder Warnung hilft, das Thema zu gruppieren — er bestimmt nicht den Schweregrad selbst (dieser wird durch ein eigenes Etikett angezeigt).
- Innerliche Anwendung
- Risiken beim Verschlucken, bei Extrakten, bei der Dauer der Anwendung oder der Konzentration bei innerlicher Anwendung.
- Wechselwirkungen / Arzneimittel
- Möglicher Einfluss auf Arzneimittel oder Wechselwirkung mit einer Behandlung — ziehen Sie Quellen und eine Fachperson zurate.
- Rohe Pflanzenteile
- Rohe, unreife oder schlecht aufbereitete Pflanzenteile können gefährlich sein.
- Toxine und Regulierung
- Gehalt an toxischen Stoffen oder regulierten Bestandteilen (z. B. in Destillaten).
- Kontakt mit der Pflanze
- Reizung der Haut oder Schleimhäute bei Kontakt mit der frischen Pflanze oder dem Saft.
- Allergie
- Allergische Reaktionen, oft im Zusammenhang mit der Pflanzenfamilie oder einer Sensibilisierung.
- Ernte und Kontamination
- Kontamination, Verwechslung der Art oder Sammeln an einem ungeeigneten Ort.
Noch ohne strukturierte Sicherheitseinträge.